Szenische Darstellungen und Aufstellungen haben in der Familientherapie und der systemischen Therapie eine lange Tradition. Sie sind Metaphern für innere Erlebniswelten. Diese werden somit in einer bildhaften Form nach außen „gestellt“ und dadurch auf eine andere, neue Weise als bisher zugänglich gemacht.
Manchmal scheint es, dass Menschen unbewussten „Lebensdrehbüchern“ folgen.
Ich habe wiederholt feststellen können, wie Verstrickungen mit den Schicksalen der anderen Familienmitgliedern oft ein bis zwei Generationen zurückreichen und „wirksam“ sind.
Durch Aufstellungsarbeit können bisher Unbewusste oder Halbbewusste Verflechtungen in der Familie erkennbar und deutlich gemacht werden. Daraus ergeben sich ganz konkrete Möglichkeiten persönliche Probleme anders wahrzunehmen und zu lösen.
Es warten danach die nächsten Schritte ....